Morbus Dupuytren

Der Morbus Dupuytren ist eine gutartige Erkrankung des Bindegewebes der Hand. Hierbei kommt es zu einer knotigen Strangbildung im Bereich der beugeseitigen Hohlhand und Finger. Die Dupuytren`sche Erkrankung kann mit einer Beugefehlstellung der betroffenen Finger und Schmerzen in der Hand einhergehen. Die Handfunktion kann hierdurch beeinträchtigt werden. Hier kann je nach Beschwerdeausprägung eine ambulante operative Therapie sinnvoll sein, welche die Handfunktion verbessert. Für ihren individuellen Beratungstermin stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.  

OP-Dauer: 30-60 Minuten

Aufenthalt: ambulante Operation*; ca. 2,5 Stunden

*in Ausnahmefällen stationär i.d.R. für eine Nacht z.B. bei erhöhtem Blutungsrisiko

 

Narkose: örtliche Betäubung oder Regionalanästhesie 

Schienenruhigstellung: Gelegentlich ist eine Nachtlagerungsschiene für notwendig

Dauer der Arbeitsunfähigkeit: Je nach Tätigkeit i.d.R.: 14 Tage

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